Der Vorstand des SPD Ortsvereins Neustadt/Aisch steht zur Ansiedlung des E-Centers auf dem Zieglergelände

Lokalpolitik

In der letzten Vorstandssitzung des SPD-Ortsvereins Neustadt/Aisch brachte der Vorsitzende Elmar Etzel die Ablehnung des Neubaus des E-Centers auf dem „Zieglergelände“ durch den Stadtrat auf die Tagesordnung.

Bürgermeister Klaus Meier äußerte dazu: „Viele Bürgerinnen und Bürger fragen mich zurzeit, ob unser Stadtrat denn nur noch aus Verhinderern bestünde. Ich fand diesen Neubau von Anfang an sinnvoll und zukunftsorientiert für unsere Stadt. Deswegen werde ich dafür kämpfen, dass wir dieses Projekt im Stadtrat unter geänderten Gesichtspunkten nochmals diskutieren können“. Sowohl für den Bürgermeister, als auch für den gesamten SPD-Vorstand steht außer Zweifel, dass der EDEKA–Markt in der Nürnberger Straße erhalten bleiben muss, da er wichtig für die dortige Nahversorgung ist.

„Wir dürfen nicht vergessen, dass wir Verantwortung für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt mit ihren Stadt- und Ortsteilen tragen“, so Gerhard Gröner.  Unterstützung erfährt der SPD-Ortsverein hier auch durch die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), wie deren Vorsitzende Irmi Brenner versichert.

Die Sozialdemokraten stehen für eine moderne und zukunftsorientierte Stadt. Deswegen befasse man sich nicht mit Vermutungen, wie der örtliche CSU-Ortsverbandsvorsitzende, sondern beschäftige sich pragmatisch mit den gegebenen Fakten. Fakt ist, dass der Verbrauchermarkt auf dem Zieglergelände eine hervorragende und notwendige Aufwertung dieses Areals bedeutet. Fakt ist, dass die geplante Baumaßnahme die Gehwegsituation in dem angrenzenden Teil der Markgrafenstraße nachhaltig verbessern wird. Fakt ist, dass hier zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen würden und, dass ein anderer Lebensmittelmarkt auf dem Zieglergelände den EDEKA-Markt in der Nürnberger Straße stark gefährden würde, da Synergieeffekte, die zwei Standorte des gleichen Marktbetreibers mit sich bringen (flexible Personalplanung, höhere und dadurch günstigere Produkteinkäufe usw.) nicht genutzt werden können.

Vermuten kann man, dass beim CSU-Ortsverband in Neustadt/Aisch zur Halbzeit der Wahlperiode schon der Kommunalwahlkampf ausgebrochen sei und die CSU vieles tue, um den Bürgermeister zu diskreditieren.

Unumstritten ist, dass sich der SPD-Ortsverein zusammen mit dem Bürgermeister und der SPD-Stadtratsfraktion weiterhin sachorientiert und menschlich für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen wird.
Lösungen suchen und gemeinsames Handeln zum Wohle unserer Stadt mit den Ortsteilen ist für den SPD-Vorstand oberste Zielsetzung, dem stimmen für die Stadtratsfraktion die anwesenden Stadträte Heike Gareis und Jürgen Brenner mit Nachdruck zu.

 
 

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