Ehrenamtsempfang FSSJ und Ehrung G. Scheller und W. Mück

Veranstaltungen

Zusammen mit Harry Scheuenstuhl, MdL, hatte der Ortsverein Neustadt am vergangenen Sonntag zu einem Ehrenamtsempfang für sozial engagierte Schülerinnen und Schüler geladen. In diesem Rahmen wurde zudem das15jährige Bestehen des FSSJ gefeiert und die beiden langjährigen Aktivposten des Neustädter Ortsvereins, Günter Scheller und Dr. Wolfang Mück, für 50 Jahre und für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Um den über 300 FSSJ-Aktiven Danke zu sagen sowie deren soziales Engagement zu würdigen hatte Harry Scheuenstuhl zusammen mit dem OV in den Schlosshof geladen. Diesem Dank schlossen sich SPD-Generalsekretär Uli Grötsch, Bezirksrat Ronald Reichenberg sowie Neustadts Erster Bürgermeister Klaus Meier an. Der zeigte sich stolz auf ein ganz hervorragendes Projekt, das als "Modell Neustadts" überregional Beachtung finde und schon etliche hochkarätige Auszeichnungen erfahren habe, unter anderem als eines der sechs besten Sozialprojekte in Deutschland.

Daneben stellt Dorothea Hübner, die Leiterin des Freiwilligenzentrums der Caritas , die vergangenen 15 Jahre FSSJ vor und verwies unter anderem auf knapp 5.000 beteiligte Schülerinnen und Schüler mit 400.000 geleisteten Ehrenamtsstunden. Dieses Engagement trage dazu bei, die die Gesellschaft etwas menschlicher zu machen.

Daneben durften wir zwei sehr verdienten Genossen für ihre langjährige Treue zur SPD danken.

Ein Empfang im Schlosshof ist für Grötsch der denkbar beste Rahmen: "Nirgendwo ist es so schön wie hier". Dazu sollte Dr. Wolfgang Mück maßgeblich beigetragen haben, wie Scheuenstuhl ihm und dem Stadtrat in der Laudatio dieses Kulturareal verdankte. Weder verzagt, noch verwegen habe Mück diesen Leitsatz gelebt. Schon in früher Jugend habe er sich für die Mitmenschen eingebracht und sich in der Kirche sowie in Initiativen, wie etwa für die Gemeinschaftsschule, die Menschenwürde und den Frieden, mit der von ihm mitinitiierten ersten Friedenswoche in Neustadt eingesetzt.

1978 sei der Gymnasiallehrer in den Stadtrat und 1990 zum Ersten Bürgermeister gewählt worden und habe bis 2012 die Stadt geprägt, zehn Jahre zudem das Amt des stellvertretenden Landrates bekleidet und zahlreiche Ehrungen erfahren. Seine Ernennung zum Ehrenbürger – "der erste Sozialdemokrat in dieser Galerie" - habe seine Leistungen für Neustadt gewürdigt, dessen Historie ihm ein besonderes Anliegen gewesen sei. Scheuenstuhl nannte Dr. Mück als "großes Vorbild für alle" und zeigte sich gespannt, "was er noch anzettelt und wo er noch seine Nase reinsteckt - sowie wie wir ihn wollen".

Wie bei Dr. Mück mochten die vielfältigen Leistungen auch bei Günter Scheller nur angeschnitten werden können, machte Generalsekretär Uli Grötsch in der Laudation auf "den Mann aus der Mitte und für die Menschen", deutlich. Vor 50 Jahren in die SPD eingetreten, habe er 34 Jahre im Stadtrat engagiert die Bürgerinteressen vertreten, sich aber schon viel früher engagiert in das gesellschaftliche Leben Neustadts eingebracht. Grötsch erwähnte unter anderem Schellers Mitwirken etwa bei den Alumen, in der Feuerwehr oder Nachbarschaftshilfe sowie seinen mutigen Einsatz für Arbeiterrechte bis hin zum Spuren von Langlaufloipen.

Besondere Würdigung sollte sein soziales Engagement an der Spitze der Arbeiterwohlfahrt in Neustadt und im Kreis erfahren, menschliche Hilfe als Vorbild für die Jugend und Beispiel für deren Bereitschaft gelten, sich im Freiwilligen Sozialen Schuljahr einzubringen. Dessen 15-jähriges Bestehen sollte bei dem SPD-Ehrenamtsempfang als ganz hervorragendes Projekt und großartige Erfolgsgeschichte auf eindrucksvolle Weise hohe Anerkennung finden. Das Fest der Jugend rahmte eine junge Percussionsgruppe der Musikschule im Landkreis mit ihrem Leiter Wolfgang Schniske temperamentvoll ein. Das Bild der zahlreichen Schülerinnen und Schüler, die ihre FSSJ-Zeugnisse erhielten und dazu von den SPD-Politikern von Bund, Land, Bezirk und Kommune beglückwünscht wurden, sollten diese zuversichtlich in eine soziale Zukunft schauen lassen. 

 
 

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